Herzlich willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank, dass Sie auf unserer Internetseite vorbeischauen und mehr über die CDU in RIelasingen-Worblingen erfahren möchten. Sollten Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen haben, würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören.

Auf unseren Seiten finden Sie auch Informationen der Bundes - und Landespartei..

Herzlichst

Ihr
Sven Schreijäck




 
20.11.2019
CDU Rielasingen-Worblingen wählte neuen Vorstand
Bei der Mitgliederversammlung der CDU wurde Sven Schreijäck ( 33 ) zum neuen Vorsitzenden gewählt. 


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28.05.2019
Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für ihre Stimmabgabe für die CDU und unsere Kandidaten zur Gemeinde-und Kreistagswahl. 
Das geschenkte Vertrauen wollen wir durch gute Arbeit in den Gremien rechtfertigen, wobei wir wissen, dass man es nicht allen recht machen kann.
Sie dürfen sich aber gerne in allen politischen Fragen an unsere Mandatsträger wenden.Wir freuen uns darauf.

Nochmals herzlichen Dank!
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19.05.2019
Rielasingen-Worblingen
Am Donnerstagabend grillte der CDU-Ortsverband Rielasingen-Worblingen ab 18 Uhr mit den zwischen fünfzig und sechzig Anwesenden, die über die Zeit verteilt zum Bürgerdialog auf dem Bahnhofsplatz in Rielasingen mit den Kandidaten für die Gemeinderatswahl kamen.
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18.05.2019
Gemeinderatswahl
Am Dienstag, den 14.05.2019 lud der CDU-Ortsverband Rielasingen-Worblingen um 19:30 Uhr zur Vorstellung der Kandidaten für die Gemeinderatswahl in das Pflegezentrum Sankt Verena.
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13.05.2019
Diskussion um Kommunale Themen erwünscht!
Die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU laden alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rielasingen-Worblingen recht herzlich zur Vorstellung des Kommunalwahlprogrammes und zur Diskussion mit den Gemeinderatskanditen ein. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag den 14.05.19 um 19.30 Uhr im Cafe Verena.
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26.02.2020
Heute steigt zum 25. Mal der Politische Aschermittwoch der CDU in Demmin. Mit dabei die Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Bei der Traditionsveranstaltung in Vorpommern zum Motto: „Zeit für deutliche Worte“ spricht die Parteivorsitzende über Deutschland 2030, über die Abgrenzung nach links und rechts aber auch über die Erfolge der CDU Mecklenburg-Vorpommern in den letzten Jahren.
26.02.2020
In Zuge der Entwicklungen rund um die Landtagswahl in Thüringen und die Wahl des mittlerweile zurückgetretenen Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich (FDP) ist eine Diskussion über das Verhältnis von CDU zu AfD und Linkspartei aufgekommen. Für Präsidium, Parteivorstand und die übergroße Mehrheit unserer 400.000 Mitglieder steht unverrückbar fest: Eine Zusammenarbeit mit Linkspartei oder AfD wäre nicht nur ein Angriff auf unsere Identität und ein Verrat an unseren christdemokratischen Werten. Sie würde auch unser wichtigstes Gut beschädigen: Unsere Verlässlichkeit und unsere Glaubwürdigkeit. Wir als CDU übernehmen gerne Verantwortung. In den Kommunen, in den Ländern und im Bund. Aber wir betreiben Politik auf der Basis von Werten und Überzeugungen. Und diese schließen – aus unterschiedlichen Gründen – die Zusammenarbeit mit der AfD und der Linkspartei aus. Setzt die CDU Linkspartei und AfD gleich? Nein! Wir erkennen die Unterschiede zwischen beiden Parteien. Und es gibt auch unterschiedliche Gründe, warum wir mit beiden Parteien nicht zusammenarbeiten wollen. Aber es geht bei beiden Parteien um grundsätzliche Unvereinbarkeiten mit den Werten und Grundsätzen der CDU. Deshalb kommt für uns eine Zusammenarbeit mit Linkspartei und AfD nicht in Frage. ?Unsere Haltung zu Linkspartei und AfD zum Nachlesen auf https://www.cdu.de/abgrenzung_afd_linke
24.02.2020
Die oder der neue CDU-Vorsitzende soll auf einem eintägigen Parteitag am 25. April 2020 in Berlin gewählt werden. Das hat die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer im Anschluss an die Sitzungen von CDU-Präsidium und CDU-Bundesvorstand bekannt gegeben. Alle Interessenten für den CDU-Vorsitz sollen noch diese Woche ihre Kandidatur erklären, so AKK: „Für die Frage, ob aus Bewerbern dann auch Kandidaten werden, gilt und gelten die gleichen satzungsrechtlichen Voraussetzungen, die auch für den Parteitag 2018 gegolten haben. Kramp-Karrenbauer erklärte zudem: Alle bisher in der Öffentlichkeit genannten Kandidaten oder Bewerber hätten ihr gegenüber erklärt, dass sie sich unabhängig vom Ergebnis des Parteitags im Anschluss in die Parteiarbeit „erkennbar und sichtbar einbringen werden. Mit der Wahl der oder des neuen Vorsitzenden werde auch ein „klares Signal für die Kanzlerkandidatur der CDU“ gegeben, bekräftigte Kramp-Karrenbauer. Es könne aber noch keine endgültige Entscheidung sein, wer für CDU und CSU gemeinsam antreten werde. Das werde erst danach mit der CSU abgestimmt. Die CDU-Vorsitzende erklärte auch: Bis zum Parteitag in Berlin wird es keine Regionalkonferenzen geben. Ziel ist es aber, in einem geordneten Verfahren umfassende Informationen über die Bewerber anzubieten. Alle Mitglieder und Delegierte sollen sich ein Bild machen können. Der Parteitag selbst sei ein ordentlicher Parteitag, so Kramp-Karrenbauer. Damit gilt das übliche Antragsrecht eines jeden Parteitags. Die inhaltliche Arbeit der CDU zum neuen Grundsatzprogramm wird wie vorgesehen fortgeführt. „Als nächstes steht im März das Werkstatt Gespräch für die Neuformulierung der Familienpolitik der CDU an“, sagte sie.